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h:h:m:h : : : MUCfuture : : : Utopien für München.
Die 3D-Visualisierungen, Animationen und Texte sind Fiktionen.
Eine bauliche Umsetzung der Entwürfe ist nicht absehbar.
Idee, Produktdesign, Visualisierung, Text: h:h:m:h Designstudio.
Copyright 2019 by Heinz Hermann Maria Hoppe.
Das vorliegende Werk ist in all seinen Teilen urheberrechtlich geschützt.
Alle Rechte vorbehalten.

»Wenn ich die Menschen gefragt hätte,
was sie wollen,
hätten Sie gesagt schnellere Pferde.«
Henry Ford


MUCfuture:
URBAN CAPSULES

Wohnraum in städtischen Ballungsräumen wird immer wertvoller. In Deutschland ist München besonders betroffen. Hohe Immobilien- und Mietpreise spiegeln die Knappheit von Grund und Boden. Der Erhalt historischer Bausubstanz, die den einzigartigen Reiz Münchens ausmacht, steht im Konflikt zum Bedarf an Wohnraum. »München ist derart beliebt, dass alleine in der Stadt bis zum Jahr 2035 mehr als 1,8 Millionen Menschen leben werden.«*


3D-Visualisierung: Auf Plattformen im Luftraum erschließt sich neuer Wohnraum für Münchener Bürger. Die hängenden Gärten in der Luft sind reichhaltig bepflanzt.
Wohnen und Arbeiten im Luftraum über der Stadt – auf eleganten Plattformen.

URBAN CAPSULES: STÄDTISCHE WOHNKAPSELN IM LUFTRAUM. EINE ARCHITEKTONISCHE VISION FÜR MÜNCHEN UND WELTWEITE METROPOLEN.

3D-Visualisierung: Vogelperspektive auf die neue Wohnanlage. Downtown in der Altstadt sieht man die alte Bausubstanz.
3D-Visualisierung: URBAN CAPSULE 24. Die neuen Wohnhäuser bekommen eine Hausnummer, wie gewöhnliche Bebauungen in Siedlungen mit Steinhäusern – damit sie aus der Luft zugeordnet werden können.
3D-Visualisierung: Sonnenuntergang über München. Auch in der Abendstimmung hat die Architektur einen hohen Grad an Aesthetik.
Eine aufregende Form des Wohnens mit freier Sicht bis zu den Bergen.

Cocooning über München: auf modularen Wohninseln.

Hightech-Wohnkapseln verbinden das Bedürfnis nach Ruhe und zentralem Aufenthalt – direkt über den hektischen Hotspots der Stadt. Die Nutzung des Luftraumes erschließt neue Formen des Wohnens und Arbeitens, bewahrt die historische Bausubstanz auf dem Erdboden und kombiniert die klassische mit moderner, ästhetischer Architektur. Die urbanen Kapseln auf Plattformen oberhalb der normalen Bebauung ›downtown‹ bilden neue Lebensinseln. Als kleine, lichtdurchflutete ›Luftschlösser‹ respektiert die Architektur zwischenmenschlichen Freiraum in den ungebundenen Dimensionen des Luftraumes.
3D-Visualisierung: Aus der Vogelperspektive der Wohnanlage mit Blick auf das Olympiazentrum.
Aerodynamische Hightech-Kapseln bieten hohen Wohnkomfort.

Technische Brücken zum Wohnen mit Weitblick.

Seit Jahrhunderten arrangiert sich eine Stadt jenseits der Alpen mit einem ungewöhnlichen Medium für die Bebauung. Venedig steht auf hölzernen Stelen im Wasser. Wohnen und Fortbewegung der Venezianer haben sich den aquatischen Gesetzmäßigkeiten der Lagune angepasst. Auch das Medium Luft wird dank der Ingenieurleistungen neu und intelligent entgegen der Schwerkraft erschlossen und bebaut: Die Urban Capsules ruhen auf stählernen Konstruktionen. Das Wissen der Ingenieure aus den Disziplinen Statik, Tragwerksplanung und Brückenbau findet konstruktive und die Sicherheitsanforderungen übertreffende Lösungen. Stützstreben verbinden die Plattformen, Lift- und Treppenkonstruktionen sowie Brücken- und Notfallwege mit den Fundamenten. In der Luft spielt der Faktor Gewicht eine große Rolle. Wie beim Fliegen wird bei den Neubauten konsequent auf Gewichtsreduktion geachtet. Technische Erweiterungen adaptieren das Raumsystem an spezielle Einsatzbereiche: Schwimmende Wohnkapseln werden zu Hausbooten in Binnenhäfen. Angepasste Isolierungen, Haustechnik und Unterkonstruktionen verwandeln die Kapseln in Forschungsstationen für entlegene Bergregionen, …
3D-Visualisierung: Die Stützkonstruktion mit sechs Wohneinheiten zeigt das bionische Gestaltungsprinzip. Wie auf Aststrukturen ruhen die Wohnhäuser auf Plattformen, die sich aus einem Hauptstamm ableiten. Treppen- und Lifte zweigen zweigen von den Plattformen ab und bilden ein Wegenetz im Luftraum.
Stützstreben sind durch Laufwege verbunden. Die Streben fassen gleichzeitig die logistische Infrastruktur der Kabel, Ver- und Entsorgungsrohre.

Aerodynamische Hüllen, bionische Prinzipien der Gestaltung.

Die urbanen Kapseln sehen futuristisch aus, denn sie sind für die Zukunft gebaut. Design spielt eine große Rolle, der gestalterische Kontrast zwischen den alten und den neuen Hausformen wird auf hohem Niveau betont. Die Gehäuse sind organisch und aerodynamisch gestaltet, um dem Wind in höheren Luftschichten geringen Widerstand zu bieten. Bionische Gestaltungsprinzipien fließen auch in die Inneneinrichtung ein. Der neue Wohnraum ähnelt eher einer formvollendeten Automobil-Karosse oder einem Flugzeugrumpf-Segment als einem konventionellen Haus aus Backsteinen. Weil der Mensch nicht eckig gebaut ist, braucht er auch keinen rechteckigen Grundriss. Biologische Gestaltungsprinzipien unterstützen die Stabilität an Verbindungs- und Knotenpunkten. Daraus ergeben sich kurze, vernetzte Wege. Die Formgebung folgt der Funktion, das Design bringt ein neues Lebensgefühl zum Ausdruck und zieht Bewohner und Firmen an, die Wert auf eine gestaltete Umgebung legen.
3D-Visualisierung: Grüne Gartenanlagen in zwei Ebenen pro Wohneinheit für den Gemüse- und Obstanbau: Das neue Leben in der Luft ist durch die Kombination von Hightech und Ökologie für viele Menschen grüner als am Boden.
Schwindelfreiheit ist in der Regel eine Frage des Trainings und der Gewöhnung.

Grüne Inseln mit autarker Energieversorgung.

Die luftigen »Grundstücke« sind grün und haben eine herausragende Ökobilanz. Auf den Plattformen wird »Urban Gardening« betrieben: Gemüse- und Obstanbau unterstützen die Versorgung. Die historische Idee der hängenden Gärten wird aufgegriffen. Auffangflächen für Regenwasser unterstützen die Trinkwasserversorgung. Die Wohneinheiten sind durch nachführende Solaranlagen und kleine Windkraftanlagen energetisch autark. Biologische Prozesse werden durch Hightech unterstützt. Die Nutzer erhalten Nachhaltigkeitsberatungen. Saubere Luft bekommt für sie eine noch größere Bedeutung im Umweltschutz.
Kleine Windkraftanlagen versorgen die URBAN CAPSULES mit Energie.

Serielle Produktion reduziert die Stückkosten.

Die Kapseln werden im 3D-Druck additiv gefertigt. Ähnlich wie in der Automobil-Produktion schafft die serielle Fertigung Standards, die die Produktionskosten überproportional senken. Optionale Zusatzausstattungen bieten Raum für individuelle Wünsche und besondere Funktionen. Bei der Herstellung der Wohnkapseln wird deren Recycling gleich mitbedacht und Lebenszykluskosten fließen so selbstverständlich wie Betriebskosten in die Wirtschaftlichkeitsberechnungen ein. Man ist offen für heute noch illusorisch anmutende Ideen zu neuen Produktionsformen, wie etwa Bauteile, die in Gewächshäusern wortwörtlich ›nachwachsen‹. Die Anforderungen von Betreiberkonzepten und Ausschreibungen werden mit Systembauteilen beantwortet. Wenig raumgreifende Fundamente sind die Lösung für knapp bemessene Grundstücke am Boden. Die Planungsprozesse innerhalb des BIM (Building Information Modelling) oder der Immobilienwirtschaft werden durch die Standards noch schlanker.

Smarte Haustechnik erspart unnötige Nebenkosten.

Die Haustechnik ist hochkarätig: Elektro- und Lichttechnik, Gas-, Wasser- und Abwassertechnik, Raumluft- und Klimatechnik, Energie- und Medientechnik, Telekommunikations- und Sicherheitstechnik sowie Aufzugs- und Brandschutztechnik werden durch die Bewohner mittels übersichtlicher Apps gesteuert. Anlagen-Monitoring und Fernwartung, ähnlich wie bei Windkraftanlagen, sorgen für ein gleichbleibendes Level an Wohnkomfort und kündigen notwendige Wartungen vorausschauend an. Die ununterbrochene Objektüberwachung, Systemanalyse und -optimierung minimiert laufende Kosten. Die URBAN CAPSULES sind Hightech-Gehäuse und Smart Homes, sie kommunizieren miteinander im ›Internet of Thinks, IoT‹. (Neue Anregung für eine Wortschöpfung: ›Internet of Homes, IoH‹, weil die Steuerungen die Wohnsysteme einer Siedlung untereinander koordinieren, z. B. in Bezug auf die Energieverteilung und Stromeinspeisung autonom erzeugter Energie innerhalb der Siedlung.)

Kurze Wege statt noch mehr Autos in der Stadt.

Lange Arbeitswege auf verstopften Straßen in der Innenstadt sind für die Bewohner hinfällig. »Downtown« wird wortwörtlich! Schnelle Lifte (eher Transport-Kapseln als »Fahrstühle«) bringen die Menschen von ihren Wohnräumen in den gestaffelten Geschossen hinunter in die Fußgängerzonen und Gassen der Altstadt. Zukünftige Air-Taxis starten und landen auf Heli-Plattformen in den oberen Ebenen. Neue Formen der »Luftpost« (z. B. Drohnen oder die wiederbelebte Rohrpost) bilden ein logistisches Netz innerhalb der Luft-Siedlung mit zentralen Andockstationen für die Lieferanten, die die Haushalte mit alltäglichen Gebrauchsgütern und Lebensmitteln versorgen.
3D-Visualisierung. Die Wohnräume aus der Vogelperspektive zeigen die serielle Bauweise.
3D-Visualisierung: Auch von unten sehen die Plattformen sehr elegant aus.
3D-Visualisierung: Am Erdboden wird in Randlagen Münchens lichter Wald angepflanzt, Gartenanlagen oder Sportplätze werden angelegt.
Pflanzliches Wachstum benötigt Licht und Erde, aber nicht zwingend das Erdreich auf Bodenniveau.

Zielgruppe: der Münchener im Jahr 2030

Unterkunft für Arbeitsnomaden, Event-Location, Kulturinstitut, Raum für Büro/Verwaltung, Flughafen-Lounge, Erste-Hilfe-Station, Industrie-Terminal, Labor, alpines Biwak … Neben der Nutzung als Wohn- und Arbeitsräume sind viele, auch mobile Einsatzzwecke offensichtlich.
3D-Visualisierung: Besonders designorientierte Menschen fühlen sich durch den neuen Wohnraum angesprochen. Das Industriedesign ist cool.
Industriedesign statt aufgeschichteter Steine und Schindeln: Die Faszination für Auto- und Flugzeugformen lässt sich auch auf Wohnhäuser übertragen.

München braucht Visionen.

Gewagte Ideen erzeugen Abwehrhaltungen und Resistenzen. Ohne neue Impulse gibt es aber kein nach vorne, nur ein zurück nach hinten und das ewige sich im Kreis drehen. Die gezeigten Ideen sind … Ideen. Sie sind nicht ausgereift, nicht zu Ende gedacht. Viele Detailfragen bleiben offen.

Wer sich mit den abgebildeten ›Häusern auf Stelzen‹ über der Stadt und der Form der Kapseln spontan nicht anfreunden kann: Stellen Sie sich eine Münchener Innenstadt mit weniger fahrenden und parkenden Autos vor, die nichts anderes als »Kapseln« auf vier Rädern sind, denken Sie an Grün- und Begegnungsflächen anstelle der heute versiegelten Teerflächen. Bilden unsere automobilen Karossen nicht auch einen extremen Kontrast zur Bebauung? Die seinerzeit revolutionäre Zeltdachkonstruktion des Olympiaparks zeigt, was schon damals konstruktiv möglich war. Bereits in den Jahren 1968 bis 1972 errichtet, sind die Bauwerke des Olympiaparks noch heute atemberaubend schön und andauernder Publikumsmagnet!

Die Form des Wohnhauses hat sich in vielen sesshaften Gesellschaften über Jahrhunderte hinweg im Prinzip nicht mehr gewandelt. Die Grundform – vier im rechten Winkel angeordnete Wände und ein Spitzdach – wird Stein für Stein aufgeschichtet. Davor, in mobilen Urgesellschaften, warfen Nomaden lederne Häute über Gestelle mit runden Grundrissen. Kuppelbauten aus Lehm waren stabile und langlebige Schutzhüllen für Menschen, die in extremeren klimatischen Verhältnissen lebten. Romanische Kathedralen bezeugen bis heute deren Standfestigkeit. Auch die Natur ›baut‹ anders und orientiert sich an Kreisformen. In unserer mobilen Ära, voller neuer Werkstoffe und Produktionsverfahren aber auch neuer Bedürfnisse, ist es wieder an der Zeit, die Formgebung unserer ›Wohnsitze‹ zu hinterfragen.

München braucht neue Ideen, Ballungsgebiete der Zukunft brauchen Visionen. Das begrenzte Bauland ist ein Flaschenhals für die Bauindustrie. Andererseits versiegelt der Mensch schon viel zu viele Flächen und vereinnahmt Naturräume. Die bessere Nutzung bereits erschlossener und bebauter Flächen bringt echten Mehrwert. Nach oben hin ist für das Wohnen und Arbeiten jedenfalls noch Luft – und Raum: der Luftraum!

›Speculative Design‹ ist eine relativ junge Design-Methodik, die Zukunftsfragen durch unkonventionelle Entwürfe hinterfragt und bereichert. Spekulationen und Fiktionen sind gewollt, um alte Denkmuster zu durchbrechen. Viele damals futuristisch wirkende Ideen aus den Science-Fiction-Filmen der 60er und 70er Jahre sind heute bereits real geworden. Betrachten Sie die URBAN CAPSULES bitte als einen Impuls für das Leben in der Stadt von morgen.

3D-Visualisierung. Nachtstimmung über München.
3D-Visualisierung: Die Verbindung von Natur und Technik ist auch im Dunkeln reizvoll.
3D-Visualisierung: Eine Plattform in der Totalen. Im Hintergrund München bei Nacht.
3D-Visualisierung: die Anlage in der Totalen bei Nacht.
Fern dem Verkehrslärm der Stadt.

Die drei möglichen Dimensionen des Wachstums.

Wenn Bauplätze in städtischen Zentren knapp werden, bleiben nur drei Raumebenen zur Expansion:

1. Erweiterungen in die Fläche, die klassische Form städtischer Ausdehnung. Los Angeles und Kairo sind bekannte Beispiele für urbane Flächenausdehnungen. Mit dem Wachstum entfernen sich Peripherie-Lagen immer weiter vom Zentrum. Daraus ergeben sich neue infrastrukturelle Probleme: Ausbau der Straßen und des ÖPNV-Netzes, mangelnder Parkraum, Flächen-Versiegelung durch Straßen, Umweltbelastung durch Umbaumaßnahmen, Feinstaub, stehender Verkehr in den Innenstädten, Chaos bei Ausfällen … Auch in München dauern die morgendlichen und abendlichen Fahrten zur und von der Arbeit für viele Menschen über zwei Stunden. Hochgerechnet auf die Einwohner ein großer Verlust an Lebenszeit und Energie – auf Kosten der Umwelt.

2. Erweiterungen nach unten, ins Erdreich. Nur wenige Menschen wollen unter Tage leben und arbeiten – ohne Tageslicht.

3. Erweiterungen nach oben, in den Luftraum. Manhattan ist als Insel an der Mündung des Hudson River räumlich begrenzt, eine horizontale Erweiterung der Bauflächen ist faktisch nicht möglich. Schon früh entwickelte sich die Stadt daher in die Vertikale. Hochhäuser nutzen den Luftraum effizient aus – in entgegengesetzter Richtung zur Schwerkraft.

In München sind Wohnen und Arbeiten im Luftraum noch Insellösungen. Hochhäuser werden eher in der Peripherie zugelassen und überwiegend gewerblich genutzt. Typische Wohnformen in heutigen Hochhäusern stoßen die meisten Menschen ab. Uniforme Verschachtelungen eckiger Bauformen, Plattenbauten, Gettobildung, … die räumliche Komprimierung von Bewohnern bietet zu wenig Freiraum, Licht und Luft. Sie wird von Menschen fast immer nur gezwungenermaßen aufgrund relativ niedriger Kosten gewählt.

Der Luftraum bietet aber noch ganz andere Möglichkeiten des Wohnens und Arbeitens als die gewohnten, anonymen Bauklötze! Architektur muss sich nicht auf das typische Denken in Etagen und eckigen Grundrissen beschränken. Neuer Wohnraum könnte in Zukunft anders aussehen – dank bewährter und neuer Ingenieurlösungen.

3D-Design: In der Dämmerung heben sich die Rotoren der Windkraftanlagen vorm Himmel ab.
Raumnutzung versus Freiraum. Die Besiedlungsdichte bleibt Planungsaufgabe.

Anmerkung:

* »Bezahlbarer Wohnraum? Ein rares Gut« in München und das Umland, Süddeutsche Zeitung (SZ) vom 12. April 2018, https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-und-das-umland-oberhaching-sehnsuchtsort-fuer-menschen-mit-geld-1.3919091-4, abgerufen am 04.01.2019, 10:15 Uhr UTC


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Corporate Design, 3D-Visualisierung für technische Systeme, Architekturvisualisierung.

Erscheiningsbilder technischer Marken leben von starken Ideen, der Verbindung von Technik mit Emotionen und beeindruckenden Visualisierungen. h:h:m:h setzt Technik und Architektur in Szene. Seit 1990.

Skizze: Entwurf zur 3D-Visualisierung mit Ideen zu den Details für die Oberflächen, Strukturen, Aufbauten, Fassadengestaltung, Fensterflächen, Konstruktion der Treppen etc.
Erste Entwurfsskizze zur 3D-Visualisierung der URBAN CAPSULES.

Kontakt/Projektanfragen:

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Heinz Hermann Maria Hoppe
Diplom-Designer (FH)

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